Unsere Forderungen:
1) den Einsatz von elektronischen Fußfesseln für Täter im Bremer Polizeirecht zu verankern,
2) dass Bremen sich im Bund dafür einsetzt, elektronische Fußfesseln nach dem sog. Spanischen Modell im Gewaltschutzgesetz zu regeln, damit diese Maßnahmen nicht nur kurzfristig und vorübergehend erfolgen und Kontakt- und Annäherungsverbote effektiver durchgesetzt werden können,
3) eine Kooperation zwischen den Bremer Wohnungsbaugesellschaften und Frauenhäusern zu initiieren, um Frauen nach dem Frauenhausaufenthalt bei der Suche nach Wohnraum zu unterstützen,
4) Catcalling unter Strafe zu stellen,
5) Medienbildung im Schulplan zu verankern, um Kinder frühzeitig für den Umgang mit gewaltvollen Inhalten (vor allem in den Sozialen Medien) zu sensibilisieren, sowie die Themen Selbstbehauptung und Selbstverteidigung aufzunehmen,
6) Achtsamkeitsübungen in unseren Kitas und Grundschulen durchzuführen, um das Bewusstsein für Aggression und Gewalt zu stärken, die Verurteilung von Gewalt zu fördern und zu erkennen, wo geschlechtsspezifische Gewalt beginnt,
7) Intensivierung der Täterarbeit, um Wiederholungstaten, die meist mit einer Intensitätssteigerung einhergehen, zu verhindern.
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